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Ultraschall

DICOM-Bildempfang

 
DICOM-fähige Ultraschallgeräte können Bilder über DICOM an HIPAX schicken.
 

 
Die HIPAX-Station kann dabei auch Patientendaten von einem RIS oder Patientenverwaltungssystem übernehmen und der Modalität (hier dem Ultraschallgerät) als DICOM-Worklist bereitstellen.
 
 

Videodigitalisierung

 
Das HIPAX Video-Modul übernimmt Einzelbilder und Sequenzen von nicht-DICOM-fähigen Ultraschallgeräten (oder Endoskopie-Einheiten, Intraoralkameras und Videokameras für Mikroskope).
 
Für die Steuerung (Auslösen von Einzelbildern und Bildsequenzen) kann ein Fußschalter verwendet werden.
 
Videoquellen mit USB- oder Firewire-Schnittstelle werden direkt an die HIPAX-Workstation angeschlossen.
Für die Bildübernahme von Videoquellen über einen Videoausgang ist die Installation einer Framegrabber-Karte erforderlich. Die Wahl des Framegrabbers ist abhängig von der Art der Videosignale (Standard oder non-Standard).
Das HIPAX-Videomodul unterstützt folgende Framegrabber:
 
  • Standard Framegrabber mit DirectShow-Treiber (z.B. DFG/SV1) für Standard-Videosignale
  • Matrox Morphis MOR/2VD für Standard-Videosignale
  • Matrox Solios XA/eA für non-Standard-Videosignale
  • Matrox Meteor II Multi Channel für non-Standard Videosignale
 
In einem Netzwerk fungiert die HIPAX-Workstation dabei als DICOM-Modalität. Sie kann Patientendaten von einem Patientenverwaltungssystem oder einem Worklist-Server übernehmen und die entstandenen Aufnahmen an ein PACS weiterleiten.